Aphorismen und Schattenbilder

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Aphorismen und Schattenbilder

Lyrisch-aphoristische Texte in epigrammhaftem Stil über die Befindlichkeit der Welt mit schattenbild-ähnlichen Skizzen von Bildobjekten und Skulpturen des Autors und Künstlers Wilhelm Kufferath von Kendenich mit Vorworten und Nachgedanken von Prof. Dr. Peter André Bloch
87 Seiten, 26 Skizzen, Halbleinen, 21cm x 21 cm
ISBN-Nr. 3-907048-02-4



Buchaufbau
Jeweils auf der linken Seite des Buches findet man eine schattenartige Skizze eines Bildobjektes bzw. einer Skulptur, gegenüber auf der rechten Seite das zugehörige Epigramm.

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Keywords
  • Philosophie (philosophy)
  • Lebenssinn (aim and object of life)
  • Glück (luck, bliss)
  • Freiheit (freedom)
  • Grenzen (borders)
  • Erkenntnis (cognition)
  • Gott (god)
  • Unendlichkeit (infinity)
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Textprobe
Die letzte Steigerung des Subjektiven ist die Seele; die letzte Steigerung des Objektiven ist das, was wir Gott nennen. +++ „Es spricht’s und hat den Schleier aufgedeckt. Nun, fragt ihr, und was zeigte sich ihm hier? Ich weiß es nicht“, ich fühl‘ es nur, begehr‘ es nicht zu wissen, ahn‘ ich es doch in meinem Herzen. +++ Saiten unsichtbar noch ohne Klang, lange vor uns schon gedacht zwischen Göttern und Seele, Schöpfung und Mensch, Selbst und Ich, eines jeden Lebens Sinn, sie aufzuspannen im Herzen, daß Äolus auf ihnen spiele von der Harmonie des Universums. +++ Manchmal fühlt sich der Mensch als sein eigener Schatten, von dort er in den Abgrund schaut. Und es schaudert ihn nicht einmal dabei.

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