Die schriftstellerischen und die künstlerischen Arbeiten
von Wilhelm Kufferath von Kendenich
drehen sich um alte philosophische Grundfragen

Was können wir wissen?
Was sollen wir tun?
Was können wir hoffen?
Was sind wir?

Über den Autor

Wilhelm Kufferath von Kendenich,
(1939–2022) stammt aus Düren
im Rheinland und lebte mehr als
50 Jahre in der Schweiz,
in Trimbach im Kanton Solothurn. 

 

Fast drei Jahrzehnte war er an leitender Stelle in der Industrie und in der technischen Forschung und akademischen Lehre tätig. Heute ist er ausschließlich Schriftsteller, Philosoph, bildender Künstler, Kunsttheoretiker und Organist und hat zu diesen Themen eine ganze Reihe von Büchern und Publikationen verfasst und seine Gedanken auch in einer außerordentlich großen Zahl von Vorträgen, Seminaren, Performances, Lesungen, szenischen Darstellungen im In- und Ausland, unter anderem auch in Rundfunk und Fernsehen, dargelegt. Seine Bildobjekte und Skulpturen waren bisher auf über 100 Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland zu sehen. In vielen öffentlichen und halböffentlichen Institutionen findet man Arbeiten von ihm. Sein wissenschaftliches, literarisches, künstlerisches und humanitäres Wirken wurde mit mehreren hohen internationalen Auszeichnungen anerkannt.
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Bücher

Alle Einnahmen aus seinen diversen Aktivitäten und dem Verkauf seiner Bücher, seiner Bildobjekte und Skulpturen stellt er im Rahmen des Projektes >>Mine-Ex<< der Rotary Clubs Schweiz/Liechtenstein den von Minen verstümmelten Kindern dieser Welt für die Beschaffung von Prothesen zur Verfügung. Alle Mithelfenden in diesem Projekt leisten ihren Einsatz ehrenamtlich, damit die Kosten ganz klein gehalten werden können. Tausenden von Minenopfern konnte bis heute geholfen werden.
mine-ex Schweiz-Liechtenstein

Skulpturen

Medienspiegel

Texte

Wer oder was ist der Mensch?

März 19th, 2018|

Ich leb und waiss nit, wie lang, Ich stirb und waiss nit, wann, Ich far und waiss nit, wohin, Mich wundert, dass ich froelich bin. [...]

Theodor Onkel

Juli 13th, 2016|

Ja ... , also, was soll ich sagen: Der Theodor Onkel war ein eigenwilliger Mensch. Es ist gar nicht so einfach, eine Person mit einem [...]